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Talking Head steht für die zielgerichtete Lösung von Kommunikationsaufgaben. Wir identifizieren Themen, über die man spricht und bringen sie an die Öffentlichkeit – in die Zeitung, in Magazine, ins Radio und ins Internet. Der Fokus unserer Arbeit liegt darin, mit Kommunikation zum Unternehmenserfolg unserer Kunden beizutragen.

 

65 Jahre Erfolg nach den Regeln der Kunst

lege artis – Der Spezialist für dentale Pharmazeutika feiert 65-jähriges Jubiläum / Erfolgsgeschichte in dritter Generation / Pionier für Implantatprophylaxe

Dettenhausen, 29. Februar 2012 (th)

Als Johann Pfandl 1947 in Österreich die lege artis Dentalhandelsgesellschaft gründete, verlieh er seinem Unternehmensziel einen Namen: Zahnärzte sollten mit seinen Produkten lege artis – also nach den Regeln der Kunst – arbeiten können. Dieser Qualitätsanspruch prägt seit 65 Jahren die Erfolgsgeschichte des mittelständischen Familienunternehmens, das heute in dritter Generation von Dr. Brigitte Bartelt geleitet wird. Den Anfang der Produkt­palette machte die Dentalpaste TOXAVIT, mit der erstmals die Pulpa arsenfrei devitalisiert werden konnte. Durch den Zusatz eines Lokalanästhetikums können Patienten von den Schmerzen befreit werden, bevor die Devitalisierung ein­setzt. Als 1962 Kurt Pfandl, der Sohn des Firmengründers, in die mittlerweile in Stuttgart ansässige lege artis Dental-Gesellschaft Pfandl & Co. eintrat, gehörten bereits 20 Arzneimittel zum Produktportfolio.

Schokolade trifft Zahnmedizin

Die Übernahme der Firma Burk und die große Nachfrage nach den Dentalarzneimitteln erforderten bald eine Produktionserweiterung. Damit verbunden war ein Standort­wechsel, denn der Ausbau des Stuttgarter Firmensitzes war nicht möglich. Die Wahl fiel auf Dettenhausen. Nicht ohne Grund, denn die schwäbische Gemeinde liegt zwischen der Ritter-Sport-Stadt Waldenbuch und der Universitätsstadt Tübingen. Während die Schokolade der Zähne Feind ist, sind die zahnmedizinischen Forschungen der Universität ihr Freund. Die Produktpalette wurde kontinuierlich durch neue Arzneimittel erweitert, und lege artis etablierte sich als Spezialist für dentale Pharmazeutika auch über die Grenzen Europas hinaus. Zu den erfolgreichen Arzneimitteln aus dieser Zeit gehört das antiseptisch und analgetisch wirkende SOCKETOL, eine Paste zur Behandlung von Extraktions-wunden. Ebenfalls damals schon entwickelt wurde CALCINASE, die EDTA-Lösung zum Aufbereiten und Auffinden von Wurzelkanälen sowie HISTOLITH, die Natriumhypochlorit-Lösung zur Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals. Beides also Produkte für endodontische Behandlungen und nach wie vor sehr aktuell. Dies zeigt auch die außerordentlich große Nachfrage nach den Spülprotokollen, die lege artis gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Hülsmann (Universität Göttingen) erstellt hat.

Umbruch im Dentalmarkt

Eine große Herausforderung stellte 1993 die europaweite Medizinprodukterichtlinie für die neue Geschäftsführerin Dr. Brigitte Bartelt dar: Viele Produkte des Unternehmens wurden fortan als dentale Medizinprodukte klassifiziert. Die Enkelin des Firmengründers führte daher 1998 lege artis zur Zertifizierung nach ISO 9001 und EN 46001 und schuf damit die Voraussetzung für die weitere Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produktklasse. Die erfolgreiche Umsetzung der Zertifizierung spiegelt sich in der Einführung des Calciumhydroxid-Pulvers CALCIPRO, das zur tempo­rären Einlage in den Wurzelkanal verwendet wird, der Retraktionslösung ORBAT sensitive sowie dem Strontium­chlorid-Präparat HYPOSEN wider, das empfindliche Zahnhälse schnell und anhaltend vom Schmerz befreit. Mit dem Mund-Wund-Pflaster LEGASED stellte lege artis erstmals ein Lösung her, die nicht ausschließlich für die Anwendung in der Zahnarztpraxis bestimmt ist, sondern auch vom Patienten zu Hause aufgetragen werden kann.

Pionier für Implantatprophylaxe

Als Spezialist für zahnmedizinische Prophylaxe beschritt das Familienunternehmen 2006 abermals neue Wege mit der erfolgreichen Einführung des Implantat-Pflege-Gels durimplant. Das kosmetische Mittel zur Vorbeugung von Periimplantitis und Entzündungen rund um das Implantat wurde gemeinsam mit führenden Implantologen entwickelt und bescherte lege artis damit die Pionierrolle auf dem Gebiet der Implantatprophylaxe. Um dieser Rolle gerecht zu werden, brachte das Unternehmen 2010 ein weiteres innovatives Produkt zur professionellen Reinigung des Implantataufbaus auf dem Markt. REMOT implant sorgt mit einem RDA-Wert von weniger als 7 für ein schonendes Biofilm-Management. Die konsequente Entwicklung neuer Produkte erfordert zahlreiche Umbau- und Modernisierungs­maßnahmen in Produktion und Qualitätskontrolle. So nahm 2007 ein neues Produktentwicklungslabor den Betrieb auf, und 2009 erfolgte die Installation einer modernen Gebäudeleittechnik. „Mit diesen Neuerungen möchten wir unserem Qualitätsanspruch gerecht werden und unseren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, auch weiterhin als Experten und kompetente Ansprechpartner für alle Zahnärzte, die lege artis arbeiten, tätig zu sein“, erläutert Geschäftsführerin Dr. Brigitte Bartelt ihre Unternehmens­philosophie.

Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten

Pressekontakt:
Birgit Jaretz
Talking Head Public Relations
Brückenstraße 31, 60594 Frankfurt
Tel. 069 / 28 34 87, Fax 069 / 20 32 81 73
jaretz@talkinghead.de
www.talkinghead.de

Herausgeber:
lege artis Pharma GmbH + Co. KG
Breitwasenring 1, 72135 Dettenhausen
www.legeartis.com

TOXAVIT-Flasche aus dem Jahre 1975

Präziser Abdruck mit Langzeiterfolg

Test bestätigt ORBAT sensitive Verträglichkeit mit herkömmlichen Abdruckmaterialien / schnelle Retraktion der Gingiva / keine Beeinträchtigungen auf das Abdruckmaterial

Dettenhausen, 14. November 2011 (th)

In der Zahnarztpraxis ist Präzision gefragt: Jede kleinste Abweichung kann gravierende Folgen haben – sowohl für den Arzt als auch für den Patienten. Festsitzende Restaurationen etwa erfordern eine Präzisionsabformung, um passgenau zu sein. Damit eine präzise Abformung erzielt werden kann, gilt es nicht nur, die geeignete Abformtechnik und ein entsprechendes Material zu wählen. Auch das Weichgewebsmanagement bildet eine grundlegende Voraussetzung für eine deutliche Präparationsgrenze. Je präziser diese Grenze in der Abformung dargestellt ist, desto besser ist die Qualität des Randschlusses. Ungenauigkeiten in der Darstellung des Präparationsrandes sind jedoch immer noch das Hauptproblem bei Abformungen. Um eine exakte Wiedergabe zu erreichen, ist häufig eine Retraktion der Gingiva erforderlich. Sie erfolgt mit Hilfe von Retraktionsfäden- oder ringen, die vor der Abdrucknahme mit Flüssigkeiten getränkt werden können. Hierbei hat sich Aluminiumsulfat wie etwa in ORBAT sensitive enthalten, bewährt, da es adstringierend ist und damit eine lokale Blutstillung bewirkt. Zahnfleischblutungen und Exsudationen müssen jedoch auch gestoppt werden, um die Zahnoberfläche für den präzisen Abdruck durch die hydrophobe Abformmasse trocken zu halten.

Die Lösung für Präzision

Wenn also das Weichgewebsmanagement ausschlaggebend ist für die Präzisionsabformung und damit auch für den Langzeiterfolg einer festsitzenden Restauration, liegt die Frage nach der Verträglichkeit von Abformmaterial und Adstringens nahe. Ein aktueller Test hat ergeben, dass ORBAT sensitive keine Beeinträchtigungen auf her-kömmliche Abformmaterialien hat. Dazu wurden je ein ungetränkter (Negativkontrolle) und ein mit ORBAT sensitive getränkter Retraktionsfaden in das additionsvernetzende Abformmaterial Panasil initial contact x-light gelegt. Nach drei Minuten hatte sich das Abdruckmaterial verfestigt und die Retraktionsfäden wurden mit leichtem Kraftaufwand entfernt. Das Ergebnis zeigte, dass sowohl mit der Negativkontrolle als auch mit den imprägnierten Retraktionsfäden exakte Abdrücke entstehen. Die Abformung war nicht beeinträchtigt und die Riffelungen des Fadens waren sehr gut zu erkennen. Der Test wurde mit dem Polyäther-Material Identium Light fast bei gleichem Versuchsaufbau wiederholt. Auch hier zeigten sich exakte Abdrücke bei der Negativkontrolle und dem mit ORBAT sensitive getränkten Retraktionsfaden. Die Aluminiumsulfat-Lösung von lege artis weist folglich eine sehr gute Verträglichkeit mit den am häufigsten verwendeten Abformmaterialien auf A-Silikon-Basis und Polyäther auf. Darüber hinaus enthält die Lösung keinerlei gefäßverengende Zusätze und kann somit auch bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen angewandt werden.

Zur Zahnfleischretraktion wird der Faden vor Abdrucknahme ein bis drei Minuten in ORBAT sensitive getränkt. Anschließend wird der Retraktionsfaden entfernt und bei Bedarf gespült. Bei Exsudation und Zahnfleischbluten kann die 25-prozentige Aluminiumsulfat-Lösung nach dem Abtupfen mit einem getränkten Wattepellet unter leichtem Druck direkt aufgetragen werden.

Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten

Produktinformation:

Zahnärzte erhalten ORBAT sensitive als 20 ml Lösung in der PE-Tropfflasche zum Preis von ca. 16 bis 19 Euro beim Dental-Depot und über den Dental-Versandhandel.

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Gel ist nicht gleich Gel: Innovative Implantat-Pflege haftet, wirkt und schmeckt

Studie bestätigt durimplant Implantat-Pflege-Gel Periimplantitis-Prävention / Viskosität erzielt sehr gute Haftung / Keine Zahnverfärbungen

Dettenhausen, 6. Juni 2011 (th)

Jährlich werden in Deutschland laut Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) etwa 500.000 Implantate gesetzt – Tendenz steigend. Mit der Implantation ist jedoch auch das Risiko einer periimplantären Infektion verbunden, die durch subgingivale Plaque entsteht. Untersuchungen haben gezeigt, dass das für die Entstehung von Periimplantitis verantwortliche Keimspektrum identisch ist mit den Keimen, die eine Parodontitis verursachen. Zur Behandlung und Prävention dieser bakteriellen Entzündungen haben sich chlorhexidinhaltige (CHX) Präparate bewährt. Das CHX ist in den meisten Produkten als Chlorhexidindigluconat enthalten und zudem in einer hydrophilen Matrix gelöst. Das hat zur Folge, dass ein CHX-Gel in einer Konzentration von 0,1 bis 2 Prozent nicht so gut auf dem Zahnfleisch und der Mundschleimhaut haftet und nur kurze Zeit am Aufbringungsort verbleibt. Eine aktuelle randomisierte Studie der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Christian-Albrechts-Universität Kiel hat gezeigt, dass durimplant Implantat-Pflege-Gel aufgrund seiner Viskosität und hydrophoben Eigenschaft sehr gut haftet und somit auch deutlich länger am Aufbringungsort verbleibt. Das Gel wird in einer linsen- bis erbsengroßen Menge mit Hilfe einer Einbüschel-Bürste oder eines Wattestäbchens gezielt auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen und bildet eine dünne, weiche Schutzschicht. Diese Schicht unter anderem aus Matrix, Salbei und Allantoin wirkt über Nacht und beugt Entzündungen im Mund- und Rachenraum vor.

Zahnfarbe und Geschmack bleiben erhalten

Ein weiterer Vorteil von durimplant ist, dass das Gel keine Zahnverfärbungen hervorruft, eine der unangenehmsten Nebenwirkungen von Produkten, deren Hauptbestandteil Chlorhexidindigluconat ist. Die Wirkung des Implantat-Pflege-Gels von lege artis basiert dagegen auf einer Kombination von CHX, Salbei, Thymol und Allantoin. Das Gel kann daher beliebig lange und oft angewendet werden, während die Therapie mit CHX-Gelen auf eine bis vier Wochen beschränkt ist. Die Inhaltsstoffe Salbei und Pfefferminze sind auch für den angenehmen Geschmack verantwortlich, den 93,2 Prozent von 48 Probanden einer weiteren Untersuchung der Universität Kiel dem Produkt attestierten. Neben dem guten Geschmack ruft das Implantat-Pflege-Gel keine Geschmacksbeeinträchtigungen hervor, was bei chlorhexidinhaltigen Monopräparaten ebenfalls zu den Nebenwirkungen zählt.

durimplant kann bei der Pflege von Implantaten das Periimplantitis-Risiko wirksam senken, wie die Studie an der Universität Kiel belegt. Das Gel kann aber auch bei leichten Entzündungen und Irritationen zur Pflege von Mundschleimhaut und Zahnfleisch eingesetzt werden. Weitere Informationen zum Implantat-Pflege-Gel sowie eine Patientenbroschüre zum Download gibt es unter www.durimplant.com. Die Broschüre können Zahnarztpraxen unter folgender E-Mail-Adresse anfordern: info@legeartis.de.

Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten

Produktinformation:

Das kosmetische Implantat-Pflege-Gel durimplant ist in einer 10-ml-Tube für 14,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) in Apotheken und beim Zahnarzt erhältlich.

Quellen:

Pilotstudie zur Anwendung des Implantat-Pflege-Gels durimplant, Universtität Kiel, Dr. Eleonore Behrens, Dez. 2005 – Jan. 2006.

Prophylaxe bei Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz zur Vermeidung einer periimplantären Reaktion (“durimplant”),veröffentlicht im Dental Magazin 1/2009, S. 41- 45 unter dem Titel: Schutz vor Periimplantitis (Sonderdruck erhältlich).

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Brillanter Durchblick

XO Wide Screen für optimale Patientenkommunikation / 19-Zoll Breitwand-Bildschirm liefert exzellente Bildqualität / flexibel einsetzbar für Behandlungseinheit und Schrankelemente

Hørsholm, 9. Januar 2012 (th)

Wenn ein Patient in die Zahnarztpraxis kommt, dann wünscht er sich nicht nur eine entspannte Atmosphäre und eine erstklassige Behandlung, sondern er möchte die Therapieentscheidung des Zahnarztes auch verstehen. Ein Wunsch, den Zahnärzte nicht nur nachvollziehen können, sondern auch für sich selbst in Anspruch nehmen, geht es doch darum, das Vertrauen des Patienten zu gewinnen und ihn damit langfristig als Kunden zu binden. Die Patientenkommunikation trägt also zu einer erfolgreichen Behandlung bei, denn eine fundierte Beratung auf der Basis von digitalen Bildern überzeugt den Patienten. Hierbei leistet die Behandlungseinheit wertvolle Unterstützung. Über den Monitor kann der Zahnarzt seine Behandlungsschritte erläutern und so den Patienten aktiv in Diagnose und Therapie einbinden.

Mit dem neuen XO Wide Screen haben Zahnärzte jetzt ein Werkzeug zur Hand, das im 16:9-Format bei hoher Auflösung brillante Bilder liefert. Der Bildschirm verfügt über ein 19-Zoll-Farbdisplay mit einer spritzwasser-geschützten Oberfläche, was die Reinigung und Desinfektion vereinfacht. Dadurch ist die Einhaltung der Hygiene-Richtlinien in der Praxis gewährleistet. Das hochwertige LCD-Panel gibt medizinische Bilder mit deutlicherem Kontrast und stärkerer Leuchtkraft wieder, so dass Zahnärzte die einzelnen Ansichten ihren Patienten leichter erläutern können. Durch den integrierten USB-Anschluss lassen sich auch Röntgenbilder auf dem Monitor anzeigen. Darüber hinaus ermöglicht HDMI eine volldigitale Übertragung von Audio und Video.

Langlebig und energiesparend

Ein Gerät, das täglich im Einsatz ist, muss langlebig und sparsam sein. Der robuste XO Wide Screen hat abgerundete Ecken, um das wortwörtliche „Anecken“ von Zahnarzt und Team zu vermeiden. Darüber hinaus dient die bruchsichere Oberfläche dem Schutz des Patienten. Der Energiesparmodus des Bildschirms schaltet das Display automatisch in den Ruhezustand, wenn es nicht in Gebrauch ist. Das verringert den Energieverbrauch und erhöht die Lebensdauer der LCD-Hintergrundbeleuchtung. Anders als Computer-monitore müssen Bildschirme, die in einer medizinischen Umgebung einsetzt werden, besondere internationale medizinische Sicherheits- und Emissionsstandards erfüllen. Der XO Wide Screen ist CE- und UL-zertifiziert sowie für elektrische Produkte in medizinischer Umgebung (EN-60601, IP33, IP66).

Vielseitig einsetzbar

Der neue Bildschirm ist ab März sowohl mit doppeltem als auch mit einfachem Schwenkarm für XO 4-Arbeitsplätze des dänischen Herstellers von Dentaleinheiten, XO CARE, lieferbar. Mit Hilfe des Gelenks können Zahnärzte bei der Doppelarm-Variante den Bildschirm auch an Patienten in Liegeposition heranziehen. Bei dieser Variante lassen sich die Griffe entfernen und sterilisieren, wodurch das Risiko der Kreuzkontaminierung verringert wird. Der XO Wide Screen ist ebenfalls als separater Bildschirm für die Zahnarztpraxis erhältlich. Zum Beispiel als Integration in die XO MIO Schrankelemente. So haben Zahnärzte und Patienten stets einen brillanten Durchblick.

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Herausgeber:
XO CARE Deutschland
56457 Schloss Westerburg
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